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Sneakkritik: Die Asche meiner Mutter |
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InhaltAls seine neugeborene Schwester stirbt, muß Frank McCourt als Kind mit seinen nach Amerika ausgewanderten Eltern wieder zurück nach Irland. Dort lebt die Familie in bitterer Armut. Der Vater versäuft jeglichen Lohn, die Mutter geht betteln, damit man sich ein Dach über dem Kopf leisten kann, auch wenn die Wohnung die meiste Zeit des Jahres unter Wasser steht. Bei all diesem Elend hat Frank nur ein Ziel: Genügend Geld für eine Passage nach Amerika zusammenzubekommen.KritikLiteraturverfilmung klingt nicht so recht nach einem tollen Sneakfilm... und wenn dann auch noch eine Autobiographie einer unglücklichen irischen katholischen Kindheit verfilmt wird, verlassen schon einige das Kino. Die schauspielerischen Leistungen sind gut und auch die Kulissen sehenswert. Aber der Versuch des Films, Mitleid zu erregen und auf die Tränendrüse zu drücken, ist völlig mißlungen! Da können auch die sparsam verstreuten Gags den Film nicht retten. |
letzte Änderung am 02.03.2000