Hogan |
Außenliegendes Gestänge, allerbeste Erfahrungen, schnell auf- und abzubauen, zuverlässig dicht, klein und leicht. Nach 7 Jahren auf Kulanz Reißverschlußreparatur! Apside etwas klein, nicht unbedingt für große Leute, etwas eng bei 2 Personen. Zelt läuft nach hinten schmal zu. |
Mark II |
Hochzufrieden, allerdings nichts für große. |
Mark II lang |
Bin 186 cm groß und der Platz in der Länge und in der Breite ist wirklich gut. Man fühlt sofort am Zelt die Qualität. Negativ aufgefallen ist mir, daß das Zelt in dem Sack (ähnlich den Ortlieb-Säcken) nur schwer hereingeht. |
Mark III |
Querlieger, bequemes Ein- und Aussteigen, hat allen Wetterbedingungen und rauhes Geländes getrotzt, extrem schneestabil. |
Space III |
Gute Erfahrungen mit dem Zelt. Aus dem Apsiden kann man Vordächer machen. Die Apside reicht gerade mal für den Rucksack. Konstruktionsbedingt kann es ins Innenzelt hereinregnen. Zelte der Mark-Serie sind komfortabler. |
Tenere |
Extrem schneestabil |
Ferret I |
Über das Ferret 1 kann ich dir leider nichts sagen, aber mit
dem Ferret II bin ich sehr zufrieden. Ich könnte mir aber
vorstellen, daß der Seiteneingang eher ein Problem und kein
Vorteil ist (reinregenen, undichte Stelle am Reißverschluss.)
Schließlich gibts darunter ja keine Apsis. Ich habe das Ferret 1 und bin damit sehr zufrieden. der Seiteneingang ist sehr praktisch bei schönem Wetter. Du kannst ganz bequem dein Zelt einrichten ohne krabbeln zu müssen und außerdem ist es bei schönem Wetter eine hervorragende Lüftungsmöglichkeit mit Aussicht. Ich war mit dem Zelt 3 Wochen alleine in Alaska unterwegs und damit sehr zufrieden. |
Ferret II |
Ich habe das Ferret II seit vier Jahren und bin sehr zufrieden damit, Einsatzgebiet Nordeuropa. Ich habe die grünen Apspannleinen gegen neongelbe (und deutlich längere) ausgetauscht und mit zwei kleinen Metallringen ein Abspannsystem gebastelt, das dem von Hilleberg sehr ähnlich ist. Silikonisierte Gewebe trocknen schneller im Morgenwind, wenn es die ganze Nacht gepladdert hat - mir ist das keine 500,- wert, auch wenn ich manchmal schon etwas neidisch auf das Nachbarzelt sehe. :) |
Ferret III |
Wenn Gewicht nicht so wichtig ist, würde ich für Kanutouren das Ferret III nehmen. Ins Vorzeltpaßt das gesamte Gepäck, es regnet nicht rein, man kann bequem kochen, Sachen trocknen etc. Stehen Wandertouren im Vordergrund, würde ich eine Nummer kleiner nehmen -> Ferret II, Mark II. |
Single Wall |
Die Wände selbst scheinen tatsächlich dicht zu sein, oder jedenfalls
vergleichbar mit anderen Zelten. Aber irgendetwas hat zumindest bei
unserem nicht so ganz geklappt. Wir lagen mehr oder weniger regelmäßig
im Wasser. Ob es dabei Kondenswasser war oder Regenwasser, das an den
"Abtropfnähten" nach innen statt nach außen gesickert ist, oder es
sich womöglich durch den Boden durchgedrückt hat, kann ich nicht
sagen. Auch war das Trimmen etwas umständlich und ich hatte immer wieder das Gefühl, dass an den Seiten eigentlich noch ein paar Herings-Schlaufen fehlten. |
Nammatj 3 |
Stabiler als Nallo 3, aber auch schwerer, bessere Lüftung als Nallo |
Nallo 2 |
Es hielt aus, was Hilleberg verspricht. Kein Problem bei üblen Gewittern und viel Wind. Nallo 3 bietet mehr Komfort, noch mehr Komfort bietet die GT-Serie. |
Keron 2 |
12 Jahre bei Sandstürme und Eisregen ohne Probleme eingesetzt, Material und Kulanz unerreicht, auf Kulanz wurde mal der gesamte Zeltboden erneuert. |
Saivo |
Der Aufbau ist im Vergleich zu meinem alten McKinley Tunnel sehr
leicht. Größe ist o.k., viel länger als meine 1.85 möchte ich jedoch nicht sein, da man sonst mit dem Kopf oder den Füßen die Eingänge streift. Der Abstand vom Innenzelt zum Außenzelt ist (wieder i. vgl. zum McKinley) gewaltig. Also kein Problem bei Regen. |
Alaska 3 |
Gut verarbeitet, viel Platz, lange Apsis. Für Rucksackwanderungen ungeeignet, hohes Gewicht, großes Packmaß. |
Alaska 4 |
Reichlich Platz fuer 3 Personen, 3 Eingänge, 2 Apsiden, die Verarbeitung ist OK und der Preis auch. Im Katalog ist es zwar als 4 Personen Zelt ausgewiesen, mit 2 m breiter Liegeflaeche finde ich es allerdings nur fuer 3 Personen bequem. |
Sherpa Dome |
8 Wochen im Einsatz, kann nur gutes darüber erzählen. Es ist riesig, 2 Wochen zu viert drin gewohnt, absolut wasserdicht und windstabil. |
Glacier II |
Sehr groß, mit großer Fahrradgarage, aber nur 2-Personen-Innenzelt. Gutes Preis- / Leistungsverhältnis. |
Mountain 25 |
Sturmfest, extrem bequem (auch zu zweit), zwei Eingänge mit Apsiden, Aufbau dauert lange, gelbe Außenfarbe zieht Mücken an. |
VE25 |
Wassereinburch bei den Nähten. Die Nähte halten selbst einen Test in der Dusche nicht stand. Wasser lief am Außenzelt herunter und dann ins Innenzelt. |
Westwind |
Westwind von The North Face (TNF) hat sich in 8 Jahren bewährt, keine undichten Nähte. |
allg. |
Machen einen durchdachten Eindruck, trotz intensiven Regens waren sie dicht. |
Solestar |
Bis auf eine perforierte Naht im Außenzelt sind die Nähte ok. Das Zelt braucht eine gute Abspannung zum vernünftigen Stehen. Innen ist es selbst für große Leute lang genug, es könnte aber ruhig etwas höher sein. |
? |
Akzeptables Preis-/Leistungsverhältnis, seit 7 Jahre ohne Probleme im Einsatz, viel Raum + Apsis. War im ersten Einsatz nicht ausreichend abgedichtet gewesen. |
Wilkinson |
Falls man Probleme mit dem Aufstellen haben sollte, einfach mal darüber nachdenken, ob die Außenhaut nicht verschnitten ist, bei mir war das so. Auch nach kürzen der Bogenstangen konnte das Zelt nie unter Spannung gestellt werden. |
Citadel |
Raumangebot im Verhältnis zu Gewicht ist klasse. Im "normalen" Einsatz gab es bislang keine Probleme. |
Tundra III |
Es scheint für die nassen Tage besser geeignet zu sein, als das Tundra II. Verarbeitung ist ok, die Lüftung könnte besser sein. Im Sommer gehst Du da drin zugrunde. |
Foxlite |
Das alte Modell hat einen dünnen Boden (Zeltbodenplane verwenden), bei stärkeren Wind und auf Sand sollte man Abspannleinen verwenden, einfacher schneller Auf- und Abbau auch bei Regen, kleines Packmaß, Innen geräumig, im Winter relativ warm, Kochen in der Apsis kaum möglich, Lüftung könnte besser sein, im Zelt kann nur eine Person sitzen (es ist eher ein 1,5 Personenzelt). |
Wind River 2 |
Bin recht zufrieden mit Qualität und Verarbeitung. Das Zelt hat 2 Eingänge und in der Apsis passen locker 2 Rucksäcke. |
Autumn Wind |
"Ich" benutze seit ca. 5 Jahren das Eureka Autumn Wind 3, habe es in den unterschiedlichsten Gebieten (Alaska, kanadische Arktis, Island, Neuseeland,
Namibia) eingesetzt und bin damit recht zufrieden. Allerdings benutze ich es
meist auf Radtouren und alleine. Ich denke, daß zwei große Rucksäcke in der
Apsis nur sehr schwer unterzubringen sind. Es ist ein 1 Personenzelt mit viel Platz, für 2 Personen ist es aufgrund der konischen Form nicht geeignet. |
Sierra Lione |
Ich habe extrem gute Erfahrungen mit dem Sierra Leone von Salewa gemacht.
Ich benutze es seit ca. 18 Jahren und hatte nie Streß, außer dem
üblichem Verschleiß. Das Zelt wiegt knapp über 3 kg und ist komfortabel und durchdacht geschnitten. In der neuen Version wurde es mittlerweile überarbeitet, kann mir aber kaum vorstellen, dass sich das gute Stück verschlechtert hat. 2 Apsiden und Eingaenge sind einfach ein Muß, wenn man mal vorhat, längere Zeit in so einem Ding zu pennen. Bei Dauerschlechtwetter kann man in den Apsiden auch kochen. Außerdem benötigt es eine extrem kleine Stellfläche ( im Gegensatz zu den meisten Tunnelzelten ). Ich halte das Preisleistungsverhältnis für Top. Kostet unter 500.- In all den Jahren ist nur der Reißverschluß kaputtgegangen und eine Gestängelasche ausgerissen. Ich habe dieses Jahr zum ersten Mal eine Flasche Silikon übers Zelt gesprüht. |
Sarek |
Ich war damit in Fjordnorwegen und habe bei Windstärke 8 auf den Klippen
gecampt. Für so ein billiges Zelt hat es Spitze mitgemacht. Keinerlei
Probleme bei kleineren südlicheren Touren. Jetzt der Härtetest in Norge.
Ich war sehr begeistert. Offiziell ist es auch ein (knappes) Zwei-Mann-Zelt,
aber auf einer Drei-Wochentour mit Verpflegung und einem entsprechend
dimensionierten Rucksack, kannst du dich schon alleine kaum regen. Das Gewicht liegt auch so um drei Kilo, wenn man eine vernünftige Unterlage und noch ein paar Sturmhäringe mitrechnet und ohne gehe ich nicht mehr weiters weg und schon gar nicht in den Norden. |
X-Tend Hurricane |
Ich habe letztes Frühjahr ein X-Tend Hurricane gekauft und bin sehr zufrieden damit. Die Verarbeitung ist recht gut und es hat schon diverse Nächte mit starkem Wind und Regen standgehalten, ohne daß Wasser ins Innenzelt gedrungen ist (natürlich ordentlich abgespannt). Bei ca. 3,5 kg Gewicht ein sehr geräumiges Zelt für zwei Personen. |
Arch Rival |
Wir waren mal vor vielen Jahren mit so einem Ding unterwegs. Mein Erinnerung bringt noch folgendes zustande: Guter Eindruck (Material, Gestaenge) der leider truegte. Das AZ war verschnitten und nicht gut genug zu spannen. Das AZ ging nicht weit genug herunter so das der Wind viel zuviel Angriffsflaeche hatte und es wie bloed flatterte (nichts fuer zugempfindliche). Der Eingang war nervig klein und dicht wars auch nicht (sollte angeblich an der flammenhemmenden Beschichtung liegen. |