Erstellt am 09.03.1999
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Biologische Fließgewässerbestimmung

Blume 2
Bei der biologischen Fließgewässerbestimmung werden die wirbelosen Kleinlebewesen in einem Fließgewässer auf ihr Vorkommen, Nichtvorkommen und auf die Häufigkeit ihres Vorkommens und auf Zahl der Formen untersucht.

Als "Bioindikatoren" bezeichnet man Lebewesen, die auf bestimmte Lebensräume angewiesen sind, denn sie stellen unterschiedlich hohe Ansprüche an ihren Lebensraum.

Mit Hilfe von Bioindikatoren kann man eine Aussage über die durchschnittliche Qualität eines Wassers in einen längeren Zeitraum über die Lebensgemeinschaft machen.

Weitere Parameter zur Wasserqualitätsbestimmung: Trübung, Farbe, Geruch, Schaumbildung

Käfer 2 Das Sammeln:              Maikäfer 1              Krebs 1              Pyrania 1              Fisch 1 Käfer 1
ein paar Tierchen als Grafik mit Beschreibung
Meine Buchempfehlung für die Sammlung der Tiere
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WH ISBN 3-440-07286-X

Hier geht´s zur Auswertung.
Die Auswertung bezieht sich auf dt. Gewässer! In anderen Ländern herrschen andere klimatische Bedingungen vor, die dadurch u. a. die Artenvielfalt erschweren.
Es dürfte aber auf jeden Fall mal interessant sein, auf der nächsten Tour nicht einfach durch den Bach oder Fluß zu laufen, sondern mal ein paar Steine umzudrehen und gespannt sein, wär einem da so alles anguckt. <;-))
Ich würde mich freuen, wenn ich Dich für dieses Thema ein wenig sensibilisieren konnte und wünsche Dir nun viel Spaß bei der nächsten Fluß-oder Bachbegehung.          Frosch 1

Für das Thema "bilogische Fließgewässerbestimmung", habe ich mich den Unterlagsaufzeichnungen während meiner Ausbildung http://www.chf.de zum CTA bedient, die ich in der Umwelt AG G.R.E.E.N. (Global River Enviromental Education Network) bekommen habe.

Die Grafiken entnahm ich als Snapshot dem Programm "Umweltatlas 1.2 3/94" vom FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht.


© Guido Eink