Erstellt am 09.04.1999

Rezepte für Unterwegs

1. Rezepte fürīs Fladenbrot:

von Rezept
Hansjoerg
Schwarz@goaheadtravel.de
Bannock:
8 Eßl. Mehl
1Pr. Salz
1Teel.Backpulver
Wasser
alles zu einem zaehflüssigen Teig verühren
in Oel ausbacken (Oel bzw. Pfanne muss sehr heiß sein)
Variationen: mit Rosinen oder groesteten Zwiebel,....,...
(alles unter den Teig mischen)
Christof
Ch.Amelunxen@online.de
- Mehl
- Wasser
- Salz
- Zucker
- Muesli
- evtl. Milchpulver
...und vermischt das ganze Zeugs.
Dann musst du den Teig in der Pfanne braten bis sie braun sind.
Schmeckt wirklich ausgezeichnet!
Rolf
R.HARTWIG@3LANDBOX.comlink.apc.org
Dinkel-Brotmehl,
Trockenhefe
und Brotgewürz ergeben ein hervorragendes Pfannenbrot.
Tip: Es gibt eine spezielle Brothefe [Seitenbacher (trocken) Back-Hefe], die hat mir letztes Jahr selbst mit kaltem Bachwasser nach 15 Min aufgeschäumt.
Robert
RNiest@t-online.de
Maismehl-Tortillas (Original Mexikanisch)

2 Tassen Maismehl
1 1/2 Tassen lauwarmes Wasser
Reicht zirka für 18 Fladen.

Das Mehl und das Wasser zu einem richtig glatten Teig verkneten und daraus 12 Stücke formen. Wenn vorhanden den Teig zwischen Wachs- oder Backpapier legen (geht aber auch so) und die Stücke ganz dünn ausrollen oder mit den Händen formen, so groß wie die Pfanne halt ist. Dann in der Pfanne ohne Fett backen, bis die eine Seite knusprig ist, danach umdrehen. Man kann die Tortilla aber auch mit dem Papier backen, nach ein paar Sekunden läßt sich das Papier obendrauf ablösen und nach ca. 1 min kannst Du den Tortilla wenden (oder auch früher). Wenn sie fertig sind, sollte man sie in Alufolie oder irgendwas einwickeln, so daß sie länger warm bleiben, denn dann schmecken sie am besten.

Dazu schmeckt total lecker z.B. ein Chili (mit roten Bohnen), man kann die Dinger aber auch pur essen.



2. Energieriegel zum Selbermachen

von Rezept
Marco
s_mhasch@mathematik.uni-ulm.de
1. Schokoriegel:
Vollmilchschokolade schmelzen,
Haferflocken reinmischen, bis das Gemisch gerade noch zu kneten geht, wuerzen mit etwas Salz. Formen wies die Spass macht, ich mach meistens daumendicke Quadrate.
Der haelt fuer einen Schokoriegel erstaunlich viel Hitze aus, und hat Kalorien ohne Ende. Fuer den Hochsommer aber eher ungeeignet.
2. Honigkuchen:
normales Honigkuchenrezept mit Phantasie etwas erweitern, z.B. Rosinen, getrocknete Bananen, Aepfel,... in scheiben schneiden, gaanz leicht toasten, und mit fluessigem Zucker traenken. (drueberschuetten) Den Zucker (OHNE Wasser) fluessig zu kriegen ist etwas knifflig. Einfach ein paar hundert Gramm Zucker (sonst nix) in einen Edelstahltopf und LANGSAM!! hochheizen. Wenn Du eine dunkelrote Fluessigkeit erhaeltst, hast du alles richtig gemacht, wenn du Kohle kriegst, wars falsch ;)
Das Ergebnis haelt auch Sahara-Klima im Hochsommer aus, sehr suess, durch den Zucker konserviert. So lange das Zeug nicht nass wird, ist es beliebig lang haltbar.
Martin
traut@gmx.net
Fuer zehn Riegel benoetigen Sie folgende Zutaten:
1 Banane, 100 g Trockenpflaumen, 100 g Trockenaprikosen, 50 g Haferflocken, 30 g Sonnenblumenkerne, 20 g Leinsamen, 3 Eiweiss, 1 Essloeffel Ahornsirup.

Zubereitung: Sämtliche Zutaten, außer Eiweiß und Ahornsirup, durch den Fleischwolf geben oder sehr fein hacken. Mit dem Ahornsirup abschmecken und steif geschlagenes Eiweiß unterheben. Mit dem Spritzbeutel (Lochtüte) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und ca. 5 cm lange Stränge spritzen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad C ca. 10 Minuten backen. Abkühlen lassen, abbeissen - und die Wirkung ausprobieren.



3. gemischte Rezepte

von Rezept
Marco
s_mhasch@mathematik.uni-ulm.de
Nudelsuppe mit viel Nudeln, wenig Wasser in nem Topf kochen, Portion je nach Hunger. Wenn die suppe fast schon ein Brei ist, dann pro Person zwei Eier reinruehren, sehr gut mit Salz und Pfeffer wuerzen.

Wenn man Musse und Zeit hat, kann man in dem Wasser, bevor man die Nudeln reingibt, schon eine halbe Stunde lang Kartoffeln kochen, dann hat man anschliessend einen Kartoffel-Nudel-Eier-Stampf.


Weitere Rezepte gibt es unter http://www.mathematik.uni-ulm.de/~s_mhasch/kochen.html


© Guido Eink