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Dokumente zu Spezielles zu den Naturgesetzen:

KG contra N
(Waagen wiegen die Gravitationskraft N und geben sie als Masse kg aus)

Copyright © by Haertel Martin, All Rights Reserved, 95463 Bindlach, Germany 1998, Tel 09208 / 57412





Das Werk mit dem Namen 'Spezielles' ist ein Sammelband aus folgenden Einzeldokumenten:

Teilchenbildung -- Urladung -- Minos -- Kesseltemperatur -- Nukleonen -- Physikalische Eigenschaften / Elektronenschale -- kg contra N

Vieles wird dabei als bekannt vorausgesetzt.

Falls dem Leser Vorkenntnisse fehlen, wird auf folgende Schriften verwiesen:

Astronomie, Elektro, Kerne, Kraft, Spezielles, Teilchen





Im folgenden wird das Teildokument KG contra N abgehandelt







VII. KG contra N


Das ist ein Dokument zu den Naturgesetzen allgemein



Masse - Gewicht


Copyright © by Härtel Martin, All Rights Reserved, Bindlach, Germany 1997, Tel 09208/57412

Dieses Dokument soll wichtige Punkte zwischen der Masse und der Gewichtskraft erläutern.




1. Allgemeines


a) Kraft N wird gewogen und als kg Masse ausgegeben

Kauft man gewichtsabhängige Waren, so werden sie zum bzw. beim Verkauf gewogen.

Allgemeine Waagen messen die Gravitationskraft der Kaufgutes.

Ihre angezeigten Werte sind mit kg beschriftet.

Gemäss den Naturgesetzen wird die Gewichtskraft gemessen.

In der Praxis wird das Ergebnis fälschlicherweise als kg Masse ausgegeben.


b) Masse parallel -- Gravitation senkrecht

Dasselbe Problem haben wir bei nahezu allen physikalischen Tabellen, in denen 'kg' vorkommen.

Nahezu alle diese Tabellen sind entsprechend verfälscht.

Die Masse lässt sich meist nur parallel zur Erdoberfläche genau ermitteln,

die Gewichtskraft G nur senktrecht zu ihr.

Die Basis der Gewichtskraft liegt in der Minosmasse und den Elektronenradien.

Neutronen spielen bei der Gravitation fast keine Rolle, dagegen aber bei der Masse.


c) Aufgabe

Verschiedene Atome bzw. Moleküle haben unterschiedliche Neutronenmengen.

Damit gehen G und M bei verschiedenen Elementen bzw. Molekülen sehr auseinander.

Dieses Dokument will hierzu Stellung nehmen.

Es will mehr Licht in die Messtechnik bringen.

Diese Fehler müssten seit 200 Jahren bekannt sein. Die Fachleute machen hier aber heute noch alles falsch.

Es wird auch um Verständnis gebeten, dass viel vorausgesetzt wird, was in anderen Parallel-Dokumenten erläutert ist.


d) Kräftewechsel im Atoms

Im Mittelpunkt des Atoms stossen sich alle Kräfte gegenseitig ab.

Geht man nach aussen, so haben wir einen laufenden Wechsel von Plus auf Minus und umgekehrt.

Im Kern der Nukleonen befinden sich Positronen, welche von einer grossen Suppe negativer Schwacher (Minos) zusammengehalten werden.

Am Rand des Atomkerns befindet sich eine hohe schwache negative Kraft, die weiter aussen von der positiven Starken überflügelt wird.


e) Neutronen aussen ohne Kraft

Bei grossen Abständen wirkt die Kraft des starken Atomkerns viel stärker als die der Schwachen.




Bei 10.000-fachem Abstand sinkt die Kraft des Kerns auf 10E-8, die des gesamten Teilchens auf etwa 5E-13. Ihre Vorzeichen sind gleich.

Protonen und Elektronen haben nach aussen starke Kräfte, Neutronen nur Schwache.

Die Kraft von Neutronen kann man weiter vom Atomrand weg bereits unterschlagen.

Die Elektronen haben nach weit aussen eine höhere durchschnittliche Entfernung als der Kern, sowie einen Winkel grösser 0. Das Atom würde hiernach nach weiter aussen positiv wirken.


f) Kraft bei Abstandsänderungen schwacher Rotatoren

Die Kraftwirkung von starken und schwachen Teilchen geht bei Abstandsänderungen total auseinander.

Bei 100.000-fachem Abstand vom Atomkern als dessen Radius wirkt seine 'starke' Kraft sehr hoch, wobei sich seine restlichen zB 10+10 Urladungen weitgehend neutralisieren (direkt am Kern ist das anders).

Über 2-fachem Atomradius fällt die Gesamtkraft des Atom-Inneren bei je x-fachem Abstand auf etwa mal 1/x3,15 .



2. Abstand zwischen Atomen


a) Massen des Atoms

Ein Neutron hat eine Masse von 939,565 MeV/c².

939,565 multipliziert mit 1.783*10-30kg ergibt 1,67524*10-27kg pro Neutron.

Ein Proton hat 938,272 * 1,783*10-30kg = 1,67294*10-27kg.

Ein Elekron hat 0,511 * 1,783*10-30kg = 0,911113*10-30kg.


b) Masse kontra Gravitation bei der Dichte

Bisher wurde die Gravitation an der Masse orientiert. Das ist absolut falsch.

Die Gravitation eines Atoms liegt an seinen Protonen, Elektronen und äusseren Schalen.

Gemessen wurde die Dichte in kg Masse pro dm³ bzw. m³.

Das liefert aber nur die Gravitationskraft pro Raumeinheit, aber nicht die Masse.

Für die Masse sind die Neutronen mit verantwortlich, für die Gravitation nur unbedeutend wenig.

Bei der Dichteberechnung wurden die Neutronen als Masse leider immer mit eingebaut.

Elektronenradien und Schalen am Atomrand wurden dabei immer unterschlagen.


c) Masse -5% bis +20% grösser

Den Unterschied zwischen Gravitation und Masse sieht man, wenn man einen Körper einmal wiegt und zweitens in der Waagerechten beschleunigt.

Die Ergebnisse für Masse und Gravitation gehen normal um bis zu 25% auseinander (ausser H)

Scheinbar liegt der durchschnittlich genommene Wert der alten Physik bei 6 bis 10% Neutronenüberschuss.

Somit muss man bei 1/1- Elementen (Anzahl von Neutronen und Elektronen identisch) zB 5% an erforderlicher Beschleunigungskraft abrechnen, bei Blei knapp 20% zulegen.

Für gasförmigen Wasserstoff wurde nie eine Messung für die waagerechte Beschleunigung vorgenommen.

Je höher die Masse eines Atoms ist, um so stärker fällt seine G-Kraft nach aussen pro Masseneinheit.


d) Abstände fester Atome

Die Abstände zwischen den Atomen hängen von ihren äusseren Schalen ab.

Die Dichte von festen, flüssigen und gasförmigen Stoffen ist im Verhältnis zu G bekannt.

Bei Raumtemperatur und -druck sind feste Atome scheinbar um 1,6*10-10m bis 2,1*10-10m auseinander (optimal ineinandergeschachtelt, keine Quaderstruktur).

Gold und Blei haben etwa die gleiche Masse, Blei hat aber etwa 80% mehr Raumbedarf.

Anstatt quaderförmig sind die Atome meist räumlich maximiert angeordnet (Der im optimalen Dreieck und je eines genau im Mittelpunkt darüber und darunter.


e) Abstände gasförmiger Atome

Wassermoleküle liegen etwa 2,3*10-10m auseinander.

Die gasförmigen Atome von N und O sind mit 1,9*10-9m etwa 10 mal weiter auseinander als normale Festatome, die von He, Ne, Ar Kr und Xe mit etwa 2,3*10-9m etwa 12 mal.

Obwohl letztere immer schwerer sind, haben sie pro Atom nur ziemlich genau denselben Raum 2,3*10-9m.

He hat die 4-fache Masse als H, hat aber nur die 2-fache Dichte pro kg.

O hat die 4-fache Masse wie He, hat aber die 8-fache Dichte pro kg.


f) Weitere G-M-Differenzen liegen am Elektronenradius

Die Elektronenringe liegen bei einem Durchmesser von unter 10-10m.

Je höher die starke Masse eines Atoms ist (Protonen +Elektronen), um so höher ist seine Kraft nach aussen.

Nach der starken Masse dürfte O nur die 4-fache Dichte wie He haben.


Was ist hier die Ursache ?

Bei Edelgasen hat die letzte Elektronenschale einen sehr kleinen Radius !





3. Änderung von r




a) Elektron 2 geht auf Gegenposition

Von unten entsteht Helium durch Herausziehen bzw. Herausdrücken eines Elektrons aus einem Neutron.

Es rast erst senkrecht vom Kern weg und wird durch das rotierende H-Elektron sofort in eine Kreisbahn gezwungen.

Das 2. Elektron nimmt sofort eine Gegenposition zum H-Elektron ein.

Die positive Kraft des Atomkerns auf die 1s-Schale verdoppelt sich.


b) He-Elektronen kreisen eng

He-Kern und seine beiden Elektron liegen normal immer auf einer Linie.

Beide 1s-Elektronen haben somit den gleichen Abstand zum Atomkern.

Das 2. Elektron wirkt aufgrund des 2-fachen Abstandes nur mit ¼ Kraft wie ein Proton des Kerns.

Beide Protonen und das 2. Elektron wirken auf das 1. mit Kraft +2 -0,25 = +1,75.

Damit wird das H-Elektron auf eine niedrigere Bahn gezogen, wobei das neue He-Elektron gar nicht erst so weit weg kann, als das H-Elektron vorher.


c) Abstände von Elektronen zum Atomkern

Die Fliehkraft Fp der Elektronen ist M*v²/r.

Zieht der Kern das Elektron nach innen, so steigt dessen Geschwindigkeit v allgemein mal 1/r² zum Radiusänderung r (Bei einer Abstandsänderung m ist eine Urladung 1/m² so stark).

Für eine stabile Umlaufbahn müssen Fp der Elektronen und Fz der Protonen gleich sein.

Dabei ist die Kraft der anderen Elektronen und der Minos am Kernrand bei Fp mit zu verrechnen.

Normalerweise dürfte sich der Radius der He-Elektronen bei etwa 57% des vorherigen H-Elektrons einpendeln (2p - ¼e >> 1/1,75 = 0,57).


d) Fliehkraft rotierender Starker

Bei je ½ Abstand von einer Urladung steigt die Kraft auf mal 4.

Die durchschnittliche Kraft ist dabei 2 mal höher.

Bei jeder Halbierung des Abstandes steigt die durchschnittliche Kraft aber mal 4 !

Positive und negative Urladungen ziehen sich nicht in ihr Zentrum zusammen, sondern kreisen umeinander!

Um wieviel beschleunigen sie sich beim Nähern gegenseitig ?

Ist die Fliehkraft Fz bei ½ Abstand 4 mal höher ? Die Ladungskraft ja ! aber die Fz ?

Die Rotations-v muss dann mal 1/0,5-2 = 41% höher sein.


e) x²-facher r >> 1/x-fache v

Bei jeder Halbierung des Abstands steigt die durchschnittliche Kraft mal 4, aber die zu überbrückende Entfernung halbiert sich.

Bei 41% Geschwindigkeitssteigerung für die halbe Strecke wirkt die Kraft nur 35,36% der Zeit.

Die 4-fache Kraft mal 0,3536s = 1,4142 mal mehr Geschwindigkeit.

Die Rotations-Geschwindigkeit Starker verändert sich gemäss mal 1/r-2 zur r-Änderung.


f) v und r der He-Elektronen

Bei He ist die Zentralkraft 2p- ¼e = 1,75 mal stärker.

Sie zieht die Elektronen auf 57,14% Abstand heran.

Dabei steigt die Zentralkraft auf 3,0625*1,75= 5,36 mal.

Das Elektron wird 2,315 mal schneller.

7*Fz = 1M * (2,315v)² / 0,5714r = 5,36v²*1,75r = 7*Fz


g) Folge-Elektronen bremsen verhältnismässig und verengen weiter

Das Heliumelektron wird beim Verlassen des Nukleons doppelt so stark gebremst als das H-Elektron !

Es wird aber vom H-Elektron mit nach aussen beschleunigt, da es zu diesem auf Gegenkurs geht.

Insgesamt dürften die H-Elektronen damit noch enger kreisen als mit obigem 0,57% Abstand.


h) Kraftentwicklung bei Elektronenzunahme

Bei den inneren Schalen hat jedes Elektron auch durchschnittlich eine höhere Entfernung zu einer äusseren Bezugsfläche als der Kern, sowie Kraft reduzierend wirkende Winkel.

Bei mehr Protonen steigt die Kraft des Kerns damit stark unterproportional zur Protonenzahl.

Das innerste Elektron bekommt einen immer kleineren Radius !

Bei zunehmender Protonenzahl steigt die Kraft des Atoms nach aussen aber insgesamt weiter.


4. Gravitation


a) Was erzeugt die Gravitation ?

Die Erde ist innen positiv, aussen negativ.

Es geht dabei um kurze und lange Reichweiten von Kräften.

Am Erdrand haben die Atome an ihren Rändern viel langwelligere Minos als im Erdinneren.

Um so langwelliger ihr Rand, um so stärker zieht die Erd-Gravitation.

Die Langwelligen bei grossen Atomen werden 'extern' stärker zusammengedrückt (nicht der r von U4).

Bei zB 13% mehr Volumen könnte Gold fast die 3-fache Minosdichte in den Rand-Schalen haben als Fe.


b) Gold und Silber

Ag (47 Elektronen) hat etwa 9% mehr Volumen als Au (79 Elektronen).

68% mehr Au-Elektronen und 9% mehr Atome liefern 83,7% mehr Dichte pro dm³.

Jedes Au-Atom braucht somit nur 54% mehr Minosenergie für die höhere Gravitation.

Zusätzlich muss sich die Minosenergie verändern, da die inneren 78 Elektronen viel näher am Kern sind.

Damit sinkt die positive Kraft des Kerns und so die Abstossungskraft zum Erdinneren !

Gold bräuchte nicht soviel mehr an Minosenergie wie es gegenüber Ag an Elektronen mehr hat.


c) Leitfähigkeiten von Ag/Au

Die Energie am Schalenrand errechnet sich über das Produkt aus Menge und Kraft je Minos.

Gold ist enger und hat am Rand kürzerwelligere Minos.

Ag leitet Wärme bzw. Strom besser als Gold (mal 407/312 bzw. 0,016/0,022).

Ag hat viel weniger und längerwelligere Minos am Rand als Gold.

Ag ist aussen kräftiger und hält fremde Minos weiter auf Distanz.


d) G bei Ag und Au

Ag hat eine grössere innere positive Querschnittsfläche als Au und stösst sich damit besser vom Erdinneren ab.

Au holt sein hohes Gewicht durch eine höhere Minosdichte bzw. -menge sowie der geringeren positiven Abstossung.

Au muss die kürzere Wellenlängen durch mehr Menge ausgleichen.


e) Ursache der Gravitation

Im Erdinneren fehlen die äusseren langwelligen Minos am Atomrand.

Am Erdrand hat man mehr Minosenergie am Rand als positive des Kerns, da der zentrale Kern Mios aus allen Himmelsrichtungen anzieht.


f) Ursache der Gravitationsdifferenz

Bei steigender Elementenummer steigt die positive Kraft unterproportional.

Der Radius der letzten Elektronenschale sinkt im Verhältnis immer weiter.

Damit steigt die Kraft auf die ersten Minosschalen, die viel kurzwelliger werden.

Einmal liefern die Menge an Minos und ihre Energie die genaue negative Gravitationskraft.

Diese wird durch den verändernden positiven Abstossungseffekt des Atominneren (Fläche mal Druck) auf den engültigen Wert reduziert.






Inhaltsverzeichnis



VII KG contra N

1 Allgemeines

a Kraft N wird gewogen und als kg Masse ausgegeben

b Masse parallel -- Gravitation senkrecht

c Aufgabe

d Kräftewechsel im Atoms

e Neutronen aussen ohne Kraft

f Kraft bei Abstandsänderungen schwacher Rotatoren

2 Abstand zwischen Atomen

a Massen des Atoms

b Masse kontra Gravitation bei der Dichte

c Masse -5% bis +20% grösser

d Abstände fester Atome

e Abstände gasförmiger Atome

f Weitere G-M-Differenzen liegen am Elektronenradius

3 Änderung von r

a Elektron 2 geht auf Gegen- position

b He-Elektronen kreisen eng

c Abstände von Elektronen zum Atomkern

d Fliehkraft rotierender Starker

e x²-facher r >> 1/x-fache v

f v und r der He-Elektronen

g Folge-Elektronen bremsen verhältnismässig und verengen weiter

h Kraftentwicklung bei Elektronenzunahme

4 Gravitation

a Was erzeugt die Gravitation ?

b Gold und Silber

c Leitfähigkeiten von Ag/Au

d G bei Ag und Au

e Ursache der Gravitation

f Ursache der Gravitationsdifferenz