Dokumente
zu den Naturgesetzen:
Teilchen
Copyright ©
by Haertel Martin, All Rights Reserved, 95463 Bindlach, Germany 1998,
Tel 09208 / 57412
Dieses
Werk soll die grundlegenden Teilchen der Natur aus neuer Sicht
aufarbeiten.
Es wird
von der Plus- Minus- Urladungsteorie ausgegangen.
Das Ziel
war immer die absolute Ehrlichkeit gegenüber der Natur.
Rücksichtnahmen
auf alte bisherige falsche bzw. zweifelhafte Anschauungen waren
strikt verboten.
Dieses
Werk mit dem Namen Teilchen ist ein Sammelband
aus den Einzeldokumenten
Teilchen
1 bis
5
Vieles
wird dabei als bekannt vorausgesetzt.
Falls dem
Leser Vorkenntnisse fehlen, wird auf folgende Bücher bzw.
Schriften des Autors verwiesen:
Alle nötigen Basiserläuterungen zu den
Naturgesetzen befinden sich in
Unterdokumenten von folgenden Kapiteln bzw. Büchern:
-
Astronomie,
Elektro,
Kerne,
Kraft,
Spezielles,
Teilchen
2
-
-
Im folgenden ist nur das Dokument Teilchen 1 angehängt:
-
-
Teilchen
1
Basis
- 3er / 4er-Teilchen
-
Starke mit Mantel
Copyright
© by Härtel Martin, All Rights Reserved, Bindlach, Germany
1998, Tel 09208 / 57412
1. Aufgabe, Argumente, Teilchenbasis
- 1a) Problem - Teilchen
- Physiker aus aller Welt suchen seit jeher nach der Basis der
Natur.
- Die Natur besteht aus vielen verschiedenen Teilchen.
- Die Teilchen unterscheiden sich vor allem in der Masse,
Kraftrichtung, Krafthöhe, inneren Abständen und innerer
Bewegung.
- 1b) Aufgabe und Arbeit
- Der Autor hat die Basis-Teilchen der Natur präzise
aufgeschlüsselt.
- Im folgenden wird versucht, die allerkleinsten Teilchen genauer
zu erläutern.
- Es gibt zusammengesetzte und nicht zusammengesetzte Teilchen.
Letztere sind Urladungen.
- 1c) Teilchen- Unterscheidung
- Folgende Teilchen müssen für das Verständnis der
Natur erläutert werden:
- positive negative
- starke schwache
- 3er 5er, usw.
- einfach starke mehrfach starke
- 4er 6er, usw.
- kurzwellige langwellige
- 1d) Kräfte der Natur
- Teilchen ohne Kraft existieren nicht.
- Alle Teilchen der Natur haben eine Kraft nach außen.
- In der Natur gibt es nur Kräfte, welche sich gegenseitig
abstossen oder anziehen.
- Man kann sie alle in Plus- und Minusform ausdrücken.
- Gleichgerichtete Kräfte stoßen sich ab,
Ungleichgerichtete ziehen sich an.
- Es gibt daher nur Teilchen, welche nach außen eine
positive oder negative Kraft haben.
- 1e) Urladungen - Zusammengesetzte
Teilchen
- Die gesamte Natur besteht somit nur aus positiven und negativen
Urladungen.
- Mehrere Urladungen bilden in zusammengesetzter Form Teilchen.
- Zusammengesetzte Teilchen haben nach aussen eine Energie und
wirken somit als 'Festkörper', obwohl innen viele Urladungen
rotieren.
- 1f) E-Erhaltung
- Urladungen haben in ihrer Kraft eine unendliche Tiefe und eine
unendliche Reichweite.
- Alle Teilchen bestehen aus Urladungen.
- Die Energie 1 einer Urladung lässt sich nicht erzeugen oder
vernichten.
- Das Produkt aus Druck mal Volumen einer Urladung lässt sich
nie verändern (E1-Erhaltung).
- 1g) Symetrie - Urladungskraft
- Auch der Autor geht von der Symetrie von positiven und negativen
Teilchen im Universum aus.
- Wegen der relativ gleichen Energiegrösse von Protonen und
Elektronen (nur je 1 Differenzurladung) gehen wir auch von der
gleichen Energiehöhe aller Urladungen aus.
- Ungleiche Höhen würden die gesamte hier beschriebene
Basis hier auch nicht verändern.
- 1h) Pärchen
- Kreisen eine negative und eine positive Urladung umeinander
(kein Kern), so sprechen wir von Pärchen (ist ein
2er-Teilchen).
- Ihre Kraftwirkung zu einem stehenden Bezugspunkt wechselt
ständig (Vorzeichen und Höhe).
- Pärchen mit einer positiven und negativen Urladung rotieren
grundsätzlich umeinander.
- Bei kleinem Radius haben sie quasi 0 Kraft nach aussen und sind
unbedeutend.
- Bei grossem Radius sind sie instabil und werden bei Kontakt mit
anderen Teilchen sofort aufgenommen und 'verarbeitet'.
- Unter Teilchen verstehen wir in Zukunft Strukturen mit
mindestens 3 Urladungen.
- Alle Teilchen haben somit eine Kraftwirkung nach aussen.
- 1i) Gibt es neutrale
Teilchen ?
- Teilchen die immer wirklich rein neutral sind, gibt es überhaut
nicht.
- Vollkommen neutrale Urladungen bzw. Teilchen wären gar
nicht messbar.
- Kein anderes Teilchen würde dieses spüren oder
beeinträchtigen.
- Sind neutrale Teilchen zusammengesetzt, so hängt
ihre Kraftwirkung auch wie bei allen anderen von ihren inneren
Abständen und vom Standort der Bezugsfläche ab.
- Besser ist es, wenn wir den Begriff schwache Teilchen anstatt
neutraler verwenden.
- 1j) Teil-Neutralisierung
entgegengesetzter Urladungen
- Eine positive und negative Urladung haben zu einer externen
Bezugsfläche je ihre eigene Kraft.
- Da sich diese positive und negative Kraft zu einem grossen Teil
an der Bezugsfläche neutralisiert, bleibt dort nur eine
Differenzkraft übrig, die abstandsabhängig viel schwächer
als die Einzelkräfte ist.
- 1k) Starke/schwache Kräfte der
Natur
- Die Kraft einer einzelnen Urladung nennen wir starke Kraft.
- Die Differenzkraft mehrerer gleichviel positiver und negativer
Urladungen nennen wir schwache Kraft.
- Die Differenzkraft entsteht durch verschiedene Winkel und
Abstände der Urladungen eines Teilchens nach aussen.
- 1l) Nur 4 Basis-Teilchen der Natur
- Alle Teilchen der Natur lassen sich unterscheiden in Teilchen
mit starker oder schwacher Kraft sowie diese Teilchen mit positiver
und negativer Kraft.
- Einzelne freie Urladungen gibt es nicht, da sie aufgrund ihrer
riesigen Kraft sofort an anderen Teilchen andocken würden.
- 1m) Starke/Schwache Teilchen
- Teilchen mit einer Differenz von positiven gegenüber
negativen Urladungen nennen wir starke Teilchen.
- Wir bezeichnen Teilchen als schwach bzw. ausgeglichen, wenn sie
gleichviel positive wie negative Urladungen haben.
- Wie ein schwaches Teilchen nach außen wirkt, hängt
von seinen inneren Kräfteschalen ab.
- 1n) 4er-Teilchen
- Ein schwaches Teilchen ab 4 Urladungen hat mindestens eine
mittige Zentral-Urladung U1, eine gleichgerichtete äussere U4
und 2 entgegengesetzt wirkende Urladungen U2,3 dazwischen.
- Für die Stabilität muss U4 um das Vielfache weiter von
U1 weg sein, als U2,3.
- 1o) Abstände und Kräfte
- Für Urladungen gilt, daß sich ihre gegenseitige Kraft
bei x-facher Entfernung auf 1/x² verändert.
- Für Teilchen (aus mindestens 3 Urladungen zusammengesetzt)
gilt das nicht.
- Man muß bedenken, daß Urladungen von einer
Punkt-Kugel-Form ausgehen.
- Bei Teilchen kommt es darauf an, ob die inneren Abstände
mit verändert werden.
- Werden die inneren Abstände im gleichen Verhältnis mit
verändert, so gilt obige Formel auch.
2. Rotatoren und 3er- Teilchen
- 2a) Rotationssysteme - laufende
Kraftänderung !
- Bei Rotationssystemen schwankt die Höhe der Kraftwirkung
grundsätzlich (sowohl innen wie außen).
- Die Rotatoren verändern ständig ihre Position und
damit ihre Kraft gegenüber einer stehenden äusseren
Bezugsfläche.
- Ein Ausgleich dieser Kraftänderung durch speziellen Aufbau
ist absolut ausgeschlossen. Die laufende Kraftänderung ist nur
abschwächbar.
- 2b) Winkel und grössere
Entfernungen der Rotatoren
- Bei rotierenden Systemen spielen die Radien der Rotatoren eine
Rolle. Sie erhöhen den durchschnittlichen Abstand zu äusseren
Bezugsflächen (Der Kern ist dann näher.)
- Zudem lösen sie eine zusätzliche Winkelwirkung
gegenüber einem Bezugspunkt aus, welche ihre durchschnittliche
Kraft am Bezugspunkt nochmals schwächt.
- 2c) Kräftebeispiele
- Bei 31.000-fachem Abstand von einer Urladung ist dessen Kraft
etwa 1/31.000² = etwa 1/Mrd mal.
- Ein Proton/Elektron hat eine positive/negative Urladung
Überschuß.
- Ein Schwaches (ausgeglichen; soviel Plus- wie Minus-Urladungen)
am Atomkernrand hat ab seinem Zentrum die gleiche Energie bzw.
Kraftwirkung wie wenn es sich am Atomrand befindet.
- Geht man um den 10+5-fachen Abstand vom intern
rotierenden Schwachen weg, so sinkt die Kraftwirkung auf das etwa
10-16-fache.
- 2d) Dreier-Teilchen, innerste
Rotatoren
- Ein 3er-Teilchen hat genau 3 Urladungen.
- Die Zentralurladung U1 ist zB positiv, die sie umkreisenden 2
entgegengesetzten Urladungen U2,3 negativ.
- Das Zentrum dieses Teilchens wirkt aufgrund der positiven
Urladung positiv.
- Ab U1 sinkt die positive Kraft in Richtung U2,3 einmal aufgrund
größerer Entfernung und zweitens wegen der steigenden
Wirkung der 2 negativen U2,3.
- 2e) U2,3
- U2 und U3 können 2 extrem unterschiedliche Radien haben.
- Alle 3 Urladungen könnten sich aber auch auf einer Geraden
befinden, da sich die beiden äußeren Negativen hier stark
abstoßen und sich gegenseitig ins Lot bringen könnten.
- Entsprechend den Entfernungen wirkt dann auf eine Negative die
Zentralurladung einfach positiv anziehend und die 2. Negative nur ¼
negativ abstoßend (Kraft bei U3: +0,75).
- U2 bzw. U3 können somit problemlos um die Zentralurladung
kreisen.
- 2f) Urladungsaufnahme
- Jeder Ring um eine Zentralurladung kann normal höchstens 2
Urladungen haben.
- Rotationssysteme auf Urladungsbasis haben damit immer gleichviel
positive und negative Urladungen oder höchstens eine Differenz
von 1 Urladung (Starke).
- Kreist außen nur eine Urladung, so ist das Teilchen
schwach und nach außen entgegengesetzt zu diesem. Es kann
somit nur genau eine weitere Gleichgerichtete aufnehmen.
- Dann wäre es stark und kann wieder nur ein oder 2
entgegengerichtete Urladungen aufnehmen.
- 2g) Neutralisierung Starker
- Negative schwache Teilchen nennen wir Minos, positive Schwache
Plusos.
- Das kleinste starke Teilchen besteht aus 2 Urladungen U2,3 und
einer entgegengesetzten Zentralurladung U1, um welche sie kreisen.
- Aufgrund seiner riesigen starken Kraft zieht es starke und
schwache Entgegengesetzte an.
- Kommt ein entgegengesetztes Starkes, so neutralisieren sich
beide unter Bildung von nur Schwachen.
- Somit werden beim Aufbau der Materie massenweise Schwache
erzeugt, wobei nur ganz wenig Starke übrig bleiben.
- 2h) Schwaches Teilchen mit 4
Urladungen (Viererteilchen)
- Alle 4er-Teilchen haben als Kern ein 3er-Teilchen.
- U4 ist um das Vielfache als U2,3 von U1 weg, da U2,3 ungleich
gerichtet sind. Um diesen 3er-Kern kann U4 nur kreisen, wenn U2,3
einen echten entgegengesetzten Kern spielen (sonst instabil).
- Zwischen U2,3 und U4 dreht sich die innere Kraft des
Viererteilchens hier von positiv auf negativ um.
- Somit wird U4 von U2,3 gehalten.
- Da der kraft-reduzierende Radius von U2,3 kleiner als der vom
positiven U4 ist, wird dieses 4er-Teilchen hinter U4 bis in
unendliche Entfernung negativ !
- In der Zeichnung sind die Verhältnisse natürlich nicht
massstabsgetreu.
- Der Radius von U4 kann bis zum Viel-Billionenfache höher
als der von U2+U3 liegen.
3. 4er-Teilchen
- 3a) 2-fache Kraftumkehrung des
Viererteilchens bei U4
- Rotiert in einem Viererteilchen eine positive Urladung am Rand,
so ist es dort durch die Existenz dieses Positiven durchschnittlich
positiv.
- Sehr nah außerhalb davon dreht sich die Kraft wieder von
positiv auf negativ um.
- Das 4er-Teilchen ist dann außen positiv/negativ, wenn U4
negativ/positiv ist.
- Wir sprechen dann von positiven / negativen Viererteilchen, wenn
U4 negativ/positiv ist.
- Das Viererteilchen hat bei U4 eine doppelte Kraftumkehrung.
- 3b) Variation der Radien -- Kraft
- Wie stark das 4er-Teilchen nach außen ist, hängt von
der Entfernung der 4 Urladungen voneinander ab.
- Um so größer der Abstand einer äusseren
Bezugsfläche B von U1,2,3,4 um so kleiner ist die dortige
Kraft.
- Variiert man den Radius r von U2,3 bzw. U4 (r2,3,4), so verhält
sich die Kraft bei der weit entfernten Bezugsfläche B
folgendermaßen:
- Steigt r2,3, so fällt die Kraft bei B.
- Steigt r4, so steigt die Kraft bei B (außer wenn U4 zu nah
an B herankommt).
- Steigen r2,3,4 im gleichen Verhältnis, so steigt die Kraft
bei B.
- (Kraft N2,3 fällt wertmäßig weniger als N4, da
U4 überprop, weiter von U1 weg ist).
- 3c) Begegnung von schwachen Teilchen
allgemein
- Gleichgerichtete schwache Teilchen stoßen sich
grundsätzlich ab, Ungleichgerichtete ziehen sich an.
- Kommen zwei kleine Ungleichgerichtete zueinander, so nehmen sich
ihre Urladungen ihre Urladungspartner laufend gegenseitig weg, bis
entweder ein grosses Schwaches entsteht oder 2 gleichgerichtete
Schwache, welche sich gegenseitig abstossen.
- 3d) Entstehen größerer
schwacher Teilchen
- Entsteht ein einziges Großes, so kann es beim nächsten
Zusammentreffen mit einem entgegengesetzten Schwachen wieder zerlegt
werden oder es wächst nochmal.
- Wächst es nochmal, so kann es beim wieder nächsten
Zusammentreffen zB in 4er-Teilchen zerlegt werden.
- Ein Anwachsen größerer Schwacher ist sehr selten und
wird mit weiterem Wachstum immer unwahrscheinlicher.
- 3e) Quanteln nur bei unterschiedlich
Kräftigen
- Auch wenn 2 schwache Entgegengesetzte aufeinander zudriften,
wirken derer innere starke Dreierteilchen stärker als ihre
äußeren U4.
- Sind sie sehr unterschiedlich kräftig, so können sie
umeinander quanteln (wie Schwache um 1 Starkes).
- Sind beide Schwache (hier zB 4er-Teilchen) relativ gleich
kräftig, so wirken sie auf die jeweilige andere U4 gleich, was
ein Quanteln verhindert.
- Das Quanteln wird später beim Starken erläutert.
- 3f) Parkposition 2er gleicher
Schwacher umeinander unmöglich
- Beispiel: 2 entgegengesetzte gleichkräftige Schwache
driften aufeinander zu.
- Beide U4 gehen zum ankommenden anderen 4er-Teilchen auf
Parallelkurs. Sie haben jeweils die gleiche Kraftrichtung wie der
ankommende 3er-Kern und werden so nach außen gestoßen.
- Werden sie nicht nach außen in Parallelposition gedrückt,
so kommen sich beide entgegengesetzte U4 als erste nahe und bilden
ein Pärchen.
- In jedem Fall neutralisieren sich beide innere 3er-Teilchen
gegenseitig, egal, ob beide U4 wieder aufgenommen werden oder nicht.
- Mehrere entgegengesetzte schwache Teilchen gehen nie ohne
Starkes oder überproportional Kräftiges bzw. dritte
Kraftfelder auf eine gegenseitige Parkposition.
- 3g) Mehrfache innere Kraftumkehrung
von Teilchen -- 5er-, 6er-Teilchen
- Kreisen in einem Miniatom zwischen Kern und äußeren
Rotatoren noch weitere entgegengesetzte Schichten von Urladungen
bzw. Teilchen, so dreht das Vorzeichen der Kraft entsprechend
mehrfach hin- und her.
- Es kann sich dabei sowohl um 'neutrale', als auch um starke
Teilchen handeln.
- Größere Teilchen jenseits 3er oder 4er-Teilchen
kommen in der Natur sehr selten vor, da sie schnell durch andere
wieder zerlegt würden.
- Bei Starken ist es egal, da sich nur je eines im Zentrum von
Elektronen bzw. Positronen befindet.
- Schwerere Schwache ordnen sich entsprechend ihrer Energie in
ihre Umgebung ein. Ihre Differenz sieht man bei unterschiedlicher
Beschleunigung zu 4er-Teilchen.
4. Starke Teilchen, Elektronen
- 4a) Schwaches und entgegengesetztes
Starkes
- Die Kraft der Zentralurladung U1 obigem starkem 3er-Teilchen
reicht deutlich über die Umlaufbahn der kreisenden Urladungen
U2,3 hinaus.
- Deutlich hinter U2,3 dreht sich die Kraft des 3er-Teilchens um
und bleibt bis in unendlicher Entfernung so gerichtet.
- Angezogene entgegengesetzte Schwache haben die entgegengesetzte
Kraftrichtung wie U2,3.
- Deren aussen rotierende Urladung 4 hat die gleiche Kraftrichtung
wie das 3er-Teilchen.
- 4b) Schwache pendeln vor Starken
- Ein Schwaches driftet nun so weit bis zum Starken, bis dieses
die eigene U4 extrem nach hinten drücken will.
- Dadurch kann U4 nicht parallel zum 3er-Teilchen rotieren,
sondern kommt immer wieder in Längsrichtung zum Starken.
- Beim Zurückstossen durch das starke nimmt U4 seine inneren
U1-U3 wieder mit zurück.
- Bei nahem U4 ist die negative Abstossung viel grösser als
bei Fernem die positive Anziehung.
- Das gleicht die durchschnittlich positive schwache Energie des
positiven Schwachen (Plusos) aus.
- 4c) Schwache quanteln um Starke
- U1 und der Kern aus U1-U3 pendeln damit laufend hin und her und
verändern ihren durchschnittlichen Abstand zum 3er-Teilchen
nicht.
- Das schwache Entgegengesetzte parkt so am Rand des Starken.
- Auf diese Weise können massenweise Schwache um das Starke
quanteln.
- 4d) Starkes bildet Schutzmantel oder
wird neutralisiert
- Starke Teilchen ziehen entgegengerichtete Starke und Schwache
intensiv an.
- 2 entgegengesetzte Starke neutralisieren sich sofort gegenseitig
und bilden ein oder mehrere Schwache (evtl. noch ein zusätzliches
Pärchen).
- Kommen genügend entgegengesetzte Schwache zum Starken, so
gehen diese in eine Parkbahn um das Starke.
- Es entsteht dabei ein immer grösserer entgegengesetzter
Mantel um das Starke.
- 4e) Elektronen
- Um ein starkes Negatives plazieren sich Millionen oder
Milliarden schwache Positive.
- Am Rande der Schwachen wirkt das Teilchen aufgrund der dortigen
Existenz der Schwachen positiv, in größerer Entfernung
dreht sich die Kraft wieder um und die Negative überwiegt.
- Am Rand ist dieses Starke nun positiv, weiter weg wieder
negativ.

- Das starke Teilchen stößt in größerer
Entfernung alles Negative ab, in seiner Nähe alles Positive.
- Dieses starke negative Teilchen ist daher extrem stabil.
- Wir nennen solche negativen einfach starken Teilchen Elektronen.
- 4f) Positronen - big - mini
- Positronen sind das positive Spiegelbild der negativen
Elektronen.
- Als Mittelpunkt haben sie ein starkes positives Dreierteilchen.
- Standard-Elektronen sind mit ihrer Masse definiert, welche sie
beim Umkreisen des Atomkerns haben.
- Elektronen/Positronen, welche mehr entgegengesetzte schwache
Teilchen um sich herum binden, nennen wir Big-Elektronen bzw.
Big-Positronen.
- Elektronen/Positronen mit weniger entgegengesetzten schwachen
Teilchen, nennen wir Mini-Elektronen bzw. Mini-Positronen.


- 4g) Kleiners Starkes geht in die
Umlaufbahn
- Ist der entgegengesetzte Mantel um das Starke groß genug,
so wirkt dieser nach außen entgegengesetzt.
- Ein ankommendes Starkes wird in eine Umlaufbahn um den Mantel
gezwungen.
- 4h) Auflösung von
Elektronen/Positronen
- Nur dann, wenn ein ankommendes Starkes auch etwa so einen großen
Mantel wie das erste Starke hat, zwingen sie sich gegenseitig nicht
in eine Umlaufbahn.
- Es zerarbeiten sich beide entgegengerichteten Mäntel
gegenseitig.
- Sie nehmen sich laufend gegenseitig ihre entgegengesetzten
Urladungen weg und bilden damit ständig neue Schwache.
- Schließlich neutralisieren sich beide Starken gegenseitig,
da die zentralen Starken (zB 2 3er-Teilchen) weiter aufeinander zu
driften.
- Aus den 2 zB 3er-Teilchen wird ein 6er-Teilchen.
- Dann bleiben nur noch Schwache übrig. Das Elektron und
Positron sind in nur Schwache zerfallen.
- Einfach starke Negative mit Mantel sind Elektronen, positive
Positronen.
- 4i) Elektronengröße
- Die Schwachen des Mantels stossen sich gegenseitig ab und
brauchen weiter aussen immer mehr Raum.
- Ab einer bestimmten negativen Masse braucht das Elektron für
eine weitere 2-fache Anzahl Schwacher mehr als den 8-fachen Raum und
den 2-fachen Radius.
- Das Elektron ist damit extrem tief verschachtelt.
- Bei zB 32 Schwachen auf einer Art 'Kugeloberfläche' um das
3er-Teilchen brauchen diese einen bestimmten Raum.
- Hat das Elektron über 33 Millionen Schwache, so bräuchte
es über 20 mal (20bit) den 2-fachen Radius.
- Der Radius ist damit 1 Million mal höher.
- Das starke 3er-Teilchen des Elektrons hat damit mindestens die
10-7-fache Tiefe als der gesamte Teilchenradius des
Elektrons.
- Das ist natürliche eine Art Milchmädchen-Rechnung. Es
zeigt aber dennoch, wie weit das starke Zentrum des Elektrons
gegenüber seinem echten Teilchendurchmesser nach innen gehen
kann.
- 4j) Äußere Kraftumkehrung 1
des Elektrons
- Elektronen sind sehr stabile Teilchen, da sie zusammengesetzt
sind und mehrere Kraftumkehrungen haben.
- Nur doppelte Kraftumkehrungen liefern eine extrem hohe
Stabilität.
- Das Elektron hat als Kern ein negatives 3er-Teilchen und außen
herum massenweise positive Schwache.
- Außerhalb der positiven Schwachen dreht die negative Kraft
des Elektrons in eine positive Kraft um (verursacht durch die Nähe
der Schwachen und die Ferne des starken Zentrums)
- Somit stösst es in dieser Schale B weiter ankommende
positive Starke und Schwache ab.
- Bis zu diesem Abstoßen wird der Abstand zwischen den
Schwachen immer größer, bis die letzten sehr instabil am
Elektron hängen.
- Da das Elektron aussen stark negativ ist, stösst es
schwache Negative aussen ab, so dass die neue Schale B leer bleibt.
- 4k) Rückumkehrung am Elektron
- In der durch die Schwachen verursachten positiven Schale könnten
sich theoretisch auch negative Schwache ansiedeln.
- Die starke Zentralkraft fällt aber mit größerem
Abstand weniger stark als die Schwache von Rotationssystemen.
- Bei 10³-facher Entfernung fällt die starke Kraft auf
1/10-6 und die Schwache auf 1/10-9.
- Damit dreht sich die positive Kraft des Elektrons nach einiger
Entfernung vom postitiven Mantel wieder ins negative und verhindert
das Anziehen von negativen Schwachen.
5. Nukleonen
- 5a) Nukleonen allgemein und ihr Kern
- Nukleonen bestehen innen aus einer großen Anzahl von
Elektronen und Positronen, sowie die Protonen zusammenhaltende
Minos.
- Neutronen haben soviel Elektronen wie Positronen, Protonen haben
ein Elektron weniger.
- Neutronen haben soviel positive wie negative Urladungen.
- Protonen haben eine positive Urladung mehr als wie negative.
- 5b) Nukleonenkern
- Ein Nukleon hat einen Kern und um ihn kreisende Elektronen.
- Sowohl das ganze Nukleon als auch der Kern haben am Rand viele
Schalen voller Minos.
- Alle Nukleonen haben einen mehrfach starken Kern aus vielen
Positronen (zB 80).
- Diese Positronen werden durch eine riesige Anzahl negativ
wirkender schwacher Minos zusammengehalten.
- 5c) Negativer Rand hält
Elektronen fern
- Aufgrund des riesigen Überschusses an Minos (negative
Schwache) wirkt dieser Kern am Rand sehr negativ und stößt
ankommende Elektronen ab.
- Weiter weg hat der Kern eine Kraftumkehrung von Minus auf Plus.
- Auf größere Entfernung wirkt er positiv und zieht
Elektronen an.
- Die angezogenen Elektronen werden durch den negativen Kernrand
auf eine Umlaufbahn gezwungen.
- 5d) Weiterwachstum der Nukleonen
- Bei Aufnahme einer starken Einheit (Positron/Elektron) wechselt
das unfertige Nukleon (Mininukleon)
nach weiter außen seine Ladungsrichtung.
- Nach der Aufnahme eines Elektrons zieht es ein Positron an, dann
wieder ein Elektron, usw.
- 5e) Ende des Nukleonenwachstums
- Das Nukleon wächst so lange, bis der Nachschub ausgeht oder
das letzte Elektron in seiner Umlaufbahn zu instabil ist.
- Die Minos des Kerns wachsen mit und drücken die kreisenden
Elektronen bei jeder Neuaufnahme auf eine größere
Umlaufbahn.
- Das letzte Elektron, kann dann so weit vom Kern weg rotieren,
daß wenig Kräfte von außen genügen, um es aus
seiner Bahn zu ziehen.
Inhaltsverzeichnis
I
Teilchen
-
1. Aufgabe, Argumente,
Teilchenbasis
-
a Problem - Teilchen
-
b Aufgabe und Arbeit
-
c Teilchen- Unterscheidung
-
d Kräfte der Natur
-
e Urladungen - Zusammengesetzte Teilchen
-
f E-Erhaltung
-
g Symetrie - Urladungskraft
-
h Pärchen
-
i Gibt es neutrale Teilchen ?
-
j Teil-Neutralisierung entgegengesetzter Urladungen
-
k Starke/schwache Kräfte der Natur
-
l Nur 4 Basis-Teilchen der Natur
-
m Starke/Schwache Teilchen
-
n 4er-Teilchen
-
o Abstände und Kräfte
-
-
2. Rotatoren und 3er-
Teilchen
-
a Rotationssysteme - laufende Kraftänderung !
- b Winkel und grössere Entfernungen der Rotatoren
- c Kräftebeispiele
- d Dreier-Teilchen, innerste Rotatoren
- e U2,3
- f Urladungsaufnahme
- g Neutralisierung Starker
- h Schwaches Teilchen mit 4 Urladungen (Viererteilchen)
-
3. 4er-Teilchen
-
a 2-fache Kraftumkehrung des Viererteilchens bei U4
-
b Variation der Radien -- Kraft
-
c Begegnung von schwachen Teilchen allgemein
-
d Entstehen größerer schwacher Teilchen
-
e Quanteln nur bei unterschiedlich Kräftigen
-
f Parkposition 2er gleicher Schwacher umeinander
unmöglich
-
g Mehrfache innere Kraftumkehrung von Teilchen --
5er-, 6er-Teilchen
-
-
4. Starke Teilchen,
Elektronen
-
a Schwaches und entgegengesetztes Starkes
-
b Schwache pendeln vor Starken
-
c Schwache quanteln um Starke
-
d Starkes bildet Schutzmantel oder wird neutralisiert
-
e Elektronen
-
f Positronen - big - mini
-
g Kleiners Starkes geht in die Umlaufbahn
-
h Auflösung von Elektronen/Positronen
-
i Elektronengröße
-
j Äußere Kraftumkehrung 1 des Elektrons
-
k Rückumkehrung am Elektron
-
-
5. Nukleonen
-
a Nukleonen allgemein und ihr Kern
-
b Nukleonenkern
-
c Negativer Rand hält Elektronen fern
-
d Weiterwachstum der Nukleonen
-
e Ende des Nukleonenwachstums
-