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| Eingangslied: | Mit 15 |
| Zwischengesang: | Meine Träume |
| Gabenbereitung: | Zeichen deiner Gegenwart |
| Friedenslied: | Frieden unseres Herrn |
| Danklied: | Für das was wir sehen |
| Schlußlied: | Mut |
Als Kind wünscht man sich sehr, daß man erwachsen wär'
doch plötzlich stellt man fest, daß das nicht leicht
ist
Man sieht in den Spiegel 'rein, stellt fest:
Ich bin nicht mehr klein ... und auch kein Kind!
Ref.: Ich bin nicht mehr ein Kind
Seht's ein, ich bin nicht klein
Du bist jetzt fünfzehn Jahr, und dir wird langsam klar
daß du schon groß bist. Dir reicht es zu Haus'
du willst endlich 'raus, dir stinkt's schon lang
Ref.
Du bist fünfzehn und siehst aus wie siebzehn, doch man behandelt dich wie dreizehn. Du hast Probleme mit der Liebe und dem Leben, doch du darfst nicht darüber reden. Es gibt eine Zeitung extra für dich, aber nach deiner Meinung fragen sie nicht. Deine besten Freunde will man die vermiesen; deine Ideale, die tritt man mit Füßen.
Ref.
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Zwischengesang:
"Meine Träume"
Herr, mein Gott, wie oft bin ich unzufrieden mit meinem Zuhaus,
und ich schreie das oft 'raus. Mit Vater geht zur Zeit überhaupt
nichts mehr
und Mutter hat's mit mir auch ganz schön schwer.
Ref.:
Was in mir steigt, sind Aggressionen und der Protest
Bin unzufrieden mit meinem Leben und daß man mich nicht
leben läßt
Ich such' Verständnis für meine Ziele, doch was darf
ich schon?
Sind denn meine Träume nur - Illusion?
Akzeptiert mich doch so, wie ich bin
Meine Forderungen, meine Kritik. Ich seh' in dem, was ich tue
einen Sinn.
Herr, mein Gott, ich will doch niemandem weh tun, will kein Leid
und kein Unrecht sähen
doch ich muß meinen Weg zu Ende gehen
Ref.
Eure Worte haben für mich keinen Sinn. Ich will nicht so
leben wie ihr
nur Zwänge so erscheint es mir. Ich bin frei, um zu leben,
ich will raus!
Mit reicht die Bevormundung von zuhaus!
Ref.
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Gabenbereitung:
"Zeichen deiner Gegenwart"
Ref.:
Brot zum Leben, wirst du geben
Und dein Blut, weckt in uns die Glut
Herr, wir bringen Brot und Wein, unsere Welt, unsere Sorgen zu
dir hin
Wir wollen dir jetzt nahe sein, deine Auferstehung gibt der Welt
einen Sinn
Brot und Wein, Zeichen deiner Gegenwart, wird es sein bei unserem
Mahl
Unser Glaube lebt darin, denn du gabst für uns dein Leben
hin
Brot und Wein, Zeichen deiner Gegenwart, wird es sein bei unserem
Mahl
Ref.
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Friedenslied:
"Frieden unseres Herrn"
Ref.:
Denen wünsch' ich den Frieden, den Frieden unseres Herrn
Wünsch' ich den Frieden unseres Herrn
Meinen Freunden, die meinen Weg mitgeh'n
die mich in guten und schlechten Zeiten versteh'n
Aber auch den Leuten, die mich ganz anders seh'n
die andere Vorstellungen haben und dazu steh'n
Ref.
Meinen Eltern, durch die ich überhaupt lebe
denen ich viel zu selten meinen Frieden gebe
Meinen Geschwistern, obwohl wir sehr oft streiten
wegen irgendwelcher Kleinigkeiten
Ref.
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Danklied:
"Für das was wir sehen"
Dank für alle Mühen, uns zu erziehen und dabei Ziele
zu schaffen
die für uns überholt und nicht neu
Wenn Meinungen auseinanderklaffen und wir nicht auf den anderen
eingehen
dann gib uns den Mut zum Versuch, uns gegenseitig zu verstehen
Ref.:
Herr, wir danken dir
für das, was wir sehen
Wir danken dir
auch wenn wir es nicht verstehen
Dank den Eltern dafür, daß sie diesen Weg mit uns gehen
Wie würde für uns ohne sie der Lebenszweck aussehe?
Für alle Übereinstimmungen, die der Alltag so oft bringt
wenn Ansichten auseinander weichen und Enttäuschung in Momenten
anklingt.
Ref.
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Gemeinschaft und Liebe, sie hält viel mehr
Sprich über Probleme und fällt's auch sehr schwer
Treff dich mit Freunden, denn du bist nicht allein
Auch sie haben Ärger, löst ihn zu Zweien, denn du bist
nicht allein
Ref.:
Los komm, wag' es
du wirst schon sehen
Los, du schaffst es
daß sie dich versteh'n
Vergiß deine Wut
hab einfach Mut!
Deine Gedanken, sie müssen 'raus
Frust in der Schule oder Ärger zu Haus
Jeder Erwachsene war auch mal wie du
hab keine Angst, geh auf ihn zu, er war auch mal wie du!
Ref.
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