Farbnegative in Positive umwandeln (PP7/8) |
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| Es ist meist recht problematisch, gescannte Negative mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms in Positive
umzuwandeln, wenn es dafür keine explizite Funktion zur Verfügung stellt. Setzen Sie Picture Publisher 8 ein, ist das
dennoch kein Problem. Die Dialogbox »Vierteltöne« hilft Ihnen dabei, ein Bildnegativ recht brauchbar in ein Positiv zu
verwandeln. Öffnen Sie das Negativ und klicken Sie im »Bild«-Menü auf »Vierteltöne«. Im folgenden Fenster wählen Sie als »Kanal« zunächst »Rot«. Verschieben Sie nun die Markierungen der Lichter- und Schatten-Werte zum jeweiligen Ende des Histogramms. Dies wiederholen Sie für jeden außer dem »Master«-Kanal. Danach schließen Sie das Fenster »Vierteltöne« mit einem Klick auf den Button »OK«. Zu guter Letzt wählen Sie noch den Befehl »Umformen/Invertieren«, und es sollte ein ansprechendes Bild-Positiv auf Ihrem Monitor erscheinen. aus Chip 1/2000 |
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Maskierte Bereiche aus Picture Publisher in den Media Manager einfügen (PP7/8) |
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| Sie haben die Möglichkeit, jegliche Objekte in den Media Manager einzufügen. Maskierte Bereiche
aus dem Bildbearbeitungsprogramm Picture Publisher können Sie allerdings nur einfügen, wenn Sie diese Bereiche in
Objekte umgewandelt haben. Um dies zu erreichen, öffnen Sie die Datei im Picture Publisher, aus der Sie einen Bereich in den Media Manager einfügen wollen. Markieren Sie den gewünschten Bereich und wählen Sie im »Objekt«-Menü »Objekt von Maske erstellen«. Sofern der Media Manager noch nicht geöffnet ist, holen Sie dies nun mit einem Klick auf den entsprechenden Button nach. Im Media Manager können Sie nun eine eigene Sammlung mit benutzerdefinierten Kategorien anlegen. Sie öffnen dazu das »Optionen«-Menü und wählen anschließend den Befehl »Kategorie«. Dann klicken Sie im »Datei«-Menü auf »Neue Sammlung« und geben ihr eine Bezeichnung. Die Prozedur wiederholen Sie für »Neue Kategorie«. Das zuvor erzeugte Objekt können Sie nun per Drag & Drop in die neue Kategorie des Media Managers ziehen. Wenn Sie genau nach Anleitung vorgegangen sind, können Sie nun problemlos maskierte Bereiche aus dem Picture Publisher einfügen. aus Chip 1/2000 |
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Arbeitsspeicher sparen durch den FastBit-Modus (PP7/8) |
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Speicherfreundlich: Nur jener Bereich des Bildes, den Sie bearbeiten wollen, wird in den Arbeitsspeicher des Rechners geladen. | ||
| Wenn Sie sehr umfangreiche TIF-Dateien bearbeiten, sinkt die Performance Ihres System möglicherweise
etwas, weil ein großer Bereich des Arbeitsspeichers für die Bilddaten benötigt wird. Bei unkomprimierten TIF-Dateien,
die keinen Maskenkanal enthalten, bietet Ihnen Picture Publisher jedoch eine Möglichkeit, nur einen ganz bestimmten
Bereich des Bildes zu laden, um ihn zu bearbeiten, nämlich den FastBit-Modus. Sie definieren, welchen Ausschnitt des
Bildes Sie verändern wollen, nehmen die Korrekturen vor, und beim anschließenden Speichern dieses Ausschnitts werden
sämtliche Veränderungen in die Originaldatei übernommen. Um in den Genuß des FastBit-Modus zu kommen, wählen Sie über »Datei/Öffnen« die gewünschte TIF-Datei aus und tragen in das Feld »Modus« die Option »FastBits« ein. Nach einem Klick auf »Öffnen« landen Sie in einem Vorschau-Fenster des Bildes, in dem Sie mit der Maus den Bereich, den Sie bearbeiten wollen, markieren (siehe Abbildung). Picture Publisher zeigt sogar an, wieviel Speicher das ausgewählte Segment beansprucht. Wenn der gewünschte Bereich markiert ist, klicken Sie auf »Öffnen« und können jetzt ganz gezielt - und vor allem speichersparend - an einem bestimmten Bereich des Bildes arbeiten. aus Chip 7/98 |
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