Das Klima

Das Wetter der Seychellen wird durch die Nähe zum Äquator bestimmt. Die Temperatur schwankt das ganze Jahr über zwischen 24 und 32°C. Selbst bei Regen kühlt es selten unter 22°C ab.
Zu heftigen tropischen Niederschlägen kann es jederzeit kommen, doch sind diese meist nur von kurzer Dauer und treten häufig nachts auf.

Von Dezember bis Februar, wenn die Sonne über der südlichen Hemisphäre steht, herrscht auf den Seychellen größere Regenwahrscheinlichkeit und höhere Luftfeuchtigkeit. Viele Menschen empfinden deshalb die Monate des Südwinters, also Juni bis August, als angenehmer, da dann die Luft trockener ist und ein stetiger, meist leichter Südostwind vorallem nachts für Abkühlung sorgt.

Wer sich auf den Seychellen sportlich betätigen will, also wandern, schnorcheln, Hochseefischen oder tauchen möchte, der sollte die sogenannte Zwischenmonsumzeit wählen, die März bis Mai sowie September bis November vorherrscht. In dieser Zeit ist das Meer meist ruhig und klar, der Himmel wolkenlos und abendliche Winde sorgen für Abkühlung.

Zyklone sind auf den Seychellen so gut wie unbekannt. Zumindest die inneren Seychellen werden von den Zerstörungen dieser Naturgewalten verschont, die in anderen Karibikgebieten so gefürchtet sind.